Im Juli 2008 kam es im spanischen Jerez kurz nach Beginn der Testfahrten der Formel 1 Rennserie zu einem Zwischenfall mit einem KERS-Antrieb (kinetic energy recovery system). KERS ist ein Energierückgewinnungs-System, das Bremsenergie in elektrische Energie wandelt und in Akkumulatoren speichert. Die gespeicherte Energie wird dann kurzzeitig zur Erhöhung der Antriebsleistung genutzt. Ein Mechaniker erlitt einen Stromschlag, nachdem er einen mit KERS ausgestatteten Formel 1-Boliden in der Boxengasse berührt hatte.
Mehr InformationenImmer mehr Eigenenergieerzeuger speisen Strom mittels Blockheizkraftwerken, Wind-, Wasserkraft- und Photovoltaik-Anlagen in das öffentliche Niederspannungsnetz ein. Dabei ist eine Spannungs- und Frequenzüberwachung zur Netzentkopplung von Eigenerzeugungsanlagen >30 kW nach DIN V VDE V 0126-1-1 Pfl icht, um Netzstörungen zu verhindern.
Mehr InformationenDas Wattenmeer der deutschen Nordsee ist ein UNESCO Biosphärenreservat und liegt in einem ökologisch besonders zu schützenden Raum. Auf den ersten Blick scheint es abwegig, in solch einem Gebiet Erdöl zu fördern, aber mit modernster Technik und unter Einhaltung strikter sicherheitstechnischer Anforderungen lassen sich Ökologie und Ökonomie vereinbaren. Ein Beispiel dafür ist die Bohr- und Förderinsel Mittelplate A, auf der auch Bender-Technik im Rahmen eines umfassenden Sicherheitskonzepts zum Einsatz kommt.
Mehr InformationenDie Firmengruppe Liebherr mit Stammsitz im schweizerischen Bulle zählt zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt und ist als Anbieter technisch anspruchsvoller Produkte und Dienstleistungen anerkannt. Seit vielen Jahren gehört Liebherr zu den großen Kunden von Bender. Insbesondere ungeerdete Netze in Krananlagen werden mit A-ISOMETER®n überwacht. Auch der Großmuldenkipper T 282 B, eines der weltweit größten 2-Achs-Nutzfahrzeuge, hat Bender-Technik an Bord.
Mehr InformationenBohranlagen sind rauesten Bedingungen ausgesetzt. Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Salzgehalt und Erschütterungen können extreme Grenzwerte erreichen und die Technik an ihre Grenzen bringen.
Mehr InformationenDie THRASOS ist mit 110 m Länge und 11,4 m Breite ein Gefahrguttransporter, der bis zu 2.000 Tonnen laden kann. Kommt es bei diesen Mengen teils gefährlicher Chemikalien zu Störungen oder gar Unfällen während des Ladens oder Löschens, können die Folgen verheerend sein.
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