Als BENDER 1971 auf der Hannover Messe das erste elektronische ISOMETER® vorstellte,
hatte das Unternehmen bereits 25 erfolgreiche Jahre hinter sich.
Schon 1972 begann dann mit der Einweihung des neuen Fertigungs- und Bürokomplexes im gerade erschlossenen Grünberger Industriegebiet und der Übernahme der Geschäftsführung durch Christian D. Bender ein neues Kapitel der Firmengeschichte. Der Betrieb zählte damals 28 Mitarbeiter.
Um die Kunden optimal betreuen zu können, baute Christian D. Bender ein engmaschiges deutschlandweites Vertriebsnetz mit regionalen freien Handelsvertretern auf. Eine, wie sich herausstellen sollte, richtungweisende Entscheidung, denn so gewann man Nähe zu den Kunden und ihren Anforderungen an die Produkte aus dem Hause BENDER.
Bereits 1976, nur 4 Jahre nach der Einweihung, musste das Fertigungsgebäude erweitert werden, um die Produktionskapazitäten der stetig wachsenden Nachfrage nach BENDER-Produkten anzupassen und um neue Herstellungsverfahren einzuführen
Die gesamte Gerätepalette wurde überarbeitet und modernisiert.
Christian D. Bender wurde Europa zu eng. Er wollte die Produkte seines Unternehmens auf dem Weltmarkt platzieren und dazu gehörte vor allem die Präsenz auf dem großen und umkämpften Markt der USA.
Nach ersten vielversprechenden Sondierungsgesprächen, die Herr Hofheinz 1978 führte, entwickelte man speziell für den amerikanischen Markt die ersten sogenannten „LIM“(Geräte zur Überwachung
der Impedanz von IT-Systemen).